Es soll angeblich beschlossen sein, dass die verbindende Gailbrücke welche die Unterschütt mit Erlendorf verbindet weg kommen soll.

 

 Still und heimlich wurden auf Steuerkosten Video-Aufzeichnungen in schwachen Regenzeiten gemacht, wo naturgemäß wenig Radfahrer und Menschen unterwegs sind. (Kosten lt. Aufsteller 800,- Euro pro Einsatz)

 

Beim zweiten Aufnahmetest der Anfang September wieder abgebaut wurde, haben die Verantwortlichen eines zur Kenntnis zu nehmen: es waren, so lange die Gailbrücke beim Gailstüberl besteht und es darüber Aufzeichnungen gibt, noch nie so viele Radfahrer unterwegs, wie in der Zeit der Aufzeichnung durch die Stadt Villach.

 

Die Leute kamen aus Slovenien, aus Italien, waren zum großen Teil auch Englisch-sprachig, kamen aus Frankreich, Belgien, den Niederlanden, aus Luxemburg und die Vielzahl der Deutschen Bürger wollen wir hier auch nicht unerwähnt lassen, ebensowenig wie die EU-Bürger aus den Tschechischen Landen, aus Ungarn und Polen.

 

Danke liebe Freunde, dass Ihr dem Aufruf der mehrsprachigen Seiten gefolgt und vorbeigefahren seid.

 

Denn die Stadt Villach wird nicht sagen können, dass es keinen oder nur wenig Bedarf gibt, diese kleine Radfahr- und Fußgängerbrücke über die Gail gilt zu erhalten. Die Fakten sprechen dagegen.

 

An die einheimische Bevölkerung - rund dreieinhalbtausend Menschen - hat NIEMAND gedacht. Wissen Sie Herr Albel, Bürgermeister von Villach überhaupt genau, wieviele Mütter mit Kindern links und rechts der Gail wohnen? Und wieviele täglich zum Zug müssen, weil es sonst keine guten Verbindungen in die Stadt und zurück gibt? In Berlin und der ehemaligen DDR wurden die Mauern abgerissen, auch von den "roten" Genossen.

 

Und Sie denken vermutlich, das - was hier geplant ist - merkt sowieso so schnell Niemand.

 

Es soll auch NIEMAND merken,

dass die Grundgesetze des Landes von der Mehrheit der SPÖ mit unserem "Landeskaiser" im Land,

die Bebauungsgesetze so geändert werden sollen,

dass eine Umwandlung von Naturland in Industrieland jederzeit möglich ist,

wie es aussieht.

 

Und Landesrat Hr. Gruber von der ÖVP spielt hier, den "Steigbügelhalter" des "Landeskaisers" und glaubt so, Stimmen machen zu können, die ihm noch fehlen im Land. Herr Gruber als Mensch angesprochen: "haben Sie darüber eigentlich nachgedacht, wozu Sie da mit stimmen im Landtag? Glauben Sie wirklich, daß Sie wache Bürger, die Ihnen bisher die Stimme und ihr Amt möglich gemacht haben, Sie wieder wählen werden?" Wir und ein paar Leute, von denen wir wissen, dass dem so war, sicher nicht mehr!

 

Und das Alles nur unter dem Titel, "Schaffung von Arbeitsplätzen" und "von der Straße auf die Schiene" und wegen "Nachhaltigkeit" etc.

 

Daß hier Natur in großem Stil für alle Zeiten vernichtet wird, ist den betroffenen Herren offensichtlich völlig egal.

 

Es reichen die Zeichen der Zeit, dass ganze Dörfer von Flüssen weggeschwemmt werden und in Tälern (Deutschland),

wo solche Umweltsünden von Politikern aus vergangenen Jahren gemacht wurden,

offensichtlich vermutlich nicht aus!

 

Es muss noch zu Ärgerem kommen,

was hinter dem Dobratsch noch Alles passieren wird.

 

Mütter mit Kindern kommen nicht mehr zu den Eltern und Großeltern auf der anderen Seite.

Ältere Menschen die noch gut zu Fuß sind, kommen mangels Busverbindung auch nicht mehr zu den Kindern auf der anderen Seite.

 

Der Radweg, der an der Bundesstraße entlang von Arnoldstein nach Villach führt, ist an manchen Stellen so gefährlich, dass ein Radfahren mit kleinen Kindern nicht zumutbar ist. Am Ausläufer des Dobratsch nahe der Stadt Villach ist der Hang nicht oder nur provisorisch befestigt und es wird nicht lange auf sich warten lassen, dass dort ganze Schulklassen, wenn sie auf Radtour sind, verunglücken werden.

 

Kommt, wie mutmaßlich klammheimlich bereits von der Stadt Villach beschlossen,

die Gailradfahrbrücke beim Gailstüberl weg, ist Eines vorprogrammiert:

 

Hass gegen die Willkür des Staates - in diesem Fall gegen die SPÖ -

gegen den Willen der hier steuerzahlenden Bürger, die nicht gefragt werden.

 

Aber das wird die Verantwortlichen wenig Jucken, bei den vielen Millionen die angeblich und mutmaßlich nach unserer freien Beobachtung und Meinung bereits von Seiten Chinesischer Handelsfirmen geflossen sein sollen.

 

Die wildesten Gerüchte machen die Runde über bezahlte Hotel- und Bewirtungs- und Laufhauskosten, die angeblich die Stadt Villach Interessenten am Bau dieses "Alplüg" - pardon "Alplog" bereits bezahlt haben sollen. Was wahr ist, ist eine andere Sache. Es gilt die Unschuldsvermutung, kann Alles auch sog. "Fake" sein, aber - irgendwo her müssen die Gerüchte ja kommen, wer da wohl Wem was einbrocken will?

 

Dass kein Geld für die Fußgängerbrücke da ist, - und das ist wiederum ein kursierendes Gerücht -

was Arnoldstein, das auch als Gemeinde damit betrifft ist,

dass dem Land Kärnten oder der Stadt Villach Mittel zur Sanierung der Brücke gegeben wurden,

die eigenartigerweise mutmaßlich "verschwunden" sind.

 

Bürgermeister lassen sich verleugnen und es gibt keine echte Stellungnahme.
ganz wie die Parteivorsitzende der SPÖ immer sagt: "Alles muss transparent und für den Bürger einsehbar sein, was Politik macht."

 

Sie meint wahrscheinlich jene Transparenz, welche der Gailfluß bei Hochwasser hat und undurchsichtig - schmutzigbraun vom Lehm und der Erde ist ist, wie in gehabten Zeiten. Prost Mahlzeit SPÖ !

 

Nachsatz:

wenn sich ein SPÖ-Gemeinderat zu den Leuten - gemeint war eigentlich ich als freier, unabhängiger Journalist, was den locker hingeredeten Ausspruch betrifft  - zu solchen Bemerkungen hinreißen lassen, wie "den werden wir bald hinter Gitter sehen"

dann ist über Meinungsfreiheit und dem Denken darüber,

zumindest was diesen SPÖ-Gemeinderat betrifft,

alles klar:

Pressefreiheit soll es laut diesem  SPÖ-Gemeinderat in diesem unseren Land Kärnten nicht geben.

Ob das Parteimeinung ist, entzieht sich unserer Kenntnis.

 

Journalisten sollten, wenn es nach diesem SPÖ-Gemeinderat geht, gleich hinter Gitter gebracht werden,

damit er die Schandtaten an der Natur so lange als möglich vertuschen kann und dann,

wenn alle Bäume gefällt sind und Tatsachen geschaffen worden sind sagen kann, das "habe ich nicht so gewollt".

 

Eine Schande ist dieser SPÖ-Gemeinderat meiner Meinung nach für Villach im schönen Kärnten - und Herr GR S.:
"mäßigen Sie sich in Ihren Äußerungen, sie schaden der SPÖ - einer Arbeiterpartei - sehr!

 

Und Sie hinterlassen bei den Betroffenen

einen unguten Geschmack,

denn Sie brauchen nicht glauben,

dass die Bürger aus der Unter- und Oberschütt und Erlendorf

nicht wissen, dass Sie offensichtlich ertappt worden sind

und Sie brauchen auch nicht zu glauben,

dass diese Menschen so dumm sind,

wie Sie diese offensichtlich, vermutlich und

nach meiner freien Meinung nach,

halten!

 

Wir verwenden auch keine untergriffigen Aussagen über Sie und halten uns an

 

Menschenwürde und Menschenrecht,

 

denn wenn Sie sich schon als SPÖ-Politiker und Gemeinderat der SPÖ sich

zu solchen  Aussagen in der aufgeheizten Öffentlichkeit hinreissen lassen,

wer weiß was Sie zu verbergen haben, dass Sie bereits in diese Richtung hin denken!

Nachrichten & Berichte

Die Ortsteil-Zeitung erscheint auch in Kleinst-Auflagen von 1 bis 500 Stück

Die Gailbrücke soll angeblich weg - Geht gar nicht!

Heading 3

Die Null-Nummer der Unter-Schütt

wurde für das Gailstüberl zur Erhaltung der Gailbrücke erstellt.

Der Dobratsch - Trinkwasserschutzgebiet

Die "Schütt" ist ein Natur-Nah-Erholungsgebiet von vielen Menschen und soll einem Projekt namens "Alplüg" - pardon "Alplog" geopfert werden.